Der standhafte Hüpfer

Goethes »Tasso« bei den Ruhrfestspielen: Der Schauspieler Wolfram Koch – ein Porträt

Foto: Anne Wirtz

Er ist ständig unterwegs. Die Wohnung, obgleich eng für den Sechs-Personen-Haushalt (der Umzug steht vor der Tür), liegt strategisch günstig: blicknah zum Bahnhof Frankfurt/Süd, dort, wo die Stadt ein angenehmes Gesicht hat, in Sachsenhausen. Es sei »grenzbereichig«, sagt Wolfram Koch: »Ich hake jeden Tag irgendwie ab.« Um ein Gefühl dafür zu haben, das Pensum überhaupt in den Griff zu kriegen. Er probt »Torquato Tasso« mit Frank Hoffmann in Luxemburg, bevor die Inszenierung des Ruhrfestspiele-Intendanten am 11. Mai Premiere in Recklinghausen hat. Schon im dritten Jahr spielt er den Jago in Stefan Puchers gefeiertem »Othello« am Schauspielhaus Hamburg, der noch aus Tom Strombergs Ära stammt und dem Nachfolger Schirmer vorführt, wie es ist, erfolgreich zu sein. In Berlin tritt Koch parallel am Deutschen Theater und an der Volksbühne in Inszenierungen von Dimiter Gotscheff auf, mit dessen Truppe er soeben ein Gastspiel in Sofia gegeben hat, wo der Bulgare Gotscheff schon am Flughafen von drei Fernsehteams empfangen worden war. Sie hätten, sagt Koch, mit ihrer Aufführung »einen Riss in das Land gebracht«, gezeigt, was möglich ist: in der Kunst und für eine an sich selbst irre gewordene Gesellschaft. »Positive Energie« sei geflossen. Ein Wort, das Wolfram Koch gern benutzt. Wärme erzeugend. Impuls gebend. Elektrifizierend.

Aber die Aufzählung seiner alles in allem kontrollierten Selbstvergeudung ist noch nicht abgeschlossen. In Frankfurt spielt er den Mackie in der »Dreigroschenoper«. Ach, ja, und einen Film hat er auch gerade abgedreht. Dabei ist er unbedingt ein Familienmensch, seinen drei halbwüchsigen bis erwachsenen Söhnen und der kleinen Tochter, dem »Prinzesschen«, ein Super-Vater. Was erschwerend oder erleichternd, wie man’s nimmt, hinzukommt. Jedenfalls wusste man am Theater, dass Wolfram Koch während seiner Zeit in Bochum unter Leander Haußmann mehr als einmal nach Vorstellungsende heim nach Frankfurt fuhr, um morgens die Jungs zu sehen und sie zusammen mit seiner Frau schulfertig zu machen, bevor es zurück ging ins Revier auf die Probe.

Überhaupt Bochum. Ein Rückblick, jetzt, vor der Rückkehr für »Tasso«. Weit ist es nicht von Recklinghausen, wo er den poeta laureatus am Fürstenhof von Ferrara zwischen Ohnmacht und Allmacht spielen wird, nach Bochum. Dort schlug, blinkte und pochte das Herz, als das Schauspielhaus unter dem Steckel-Erben Haußmann Spielstube, psychosoziale Station, Kiez, Kneipe und Kunstakademie war. Sieben Jahre ist das her. Der Abstand scheint größer, als der Kalender-Ablauf anzeigt. Heute, zwei Nachfolger weiter, kann man Heimweh kriegen. Seltsam nur, dass der smarte Narziss Haußmann sich auf die Kunst der Selbstdarstellung dann doch nicht verstand, jedenfalls nicht im kommunalpolitisch verträglichen Sinn. Was da zwei Buchstaben ausmachen können, als aus Hauß- der Hartmann wurde. Bochum, das waren für Koch »meine besten Jahre an einem Theater«. Er wisse, dass viele so denken: »an ein Theater der Eigenverantwortlichkeit und der Angstfreiheit, leidenschaftlich entflammt, dauernd in Bewegung, voller Energie«. Mit vielen Kollegen sei er noch immer in Kontakt. »Man passt aufeinander auf.« Auch hier: Koch, der Familienmensch.

Beim Familiensinn schlägt das Vatererbe durch. Koch sen. war Na-to-Offizier. Die Stationierung sorgte dafür, dass in Kochs Pass hinter dem Datum 10. Februar 1962 als Geburtsort Paris vermerkt ist. Auch, dass der Sohn sehr gut französisch spricht. So gut, dass er spekulieren darf, mit Gotscheff und dem Kollegen Samuel Finzi demnächst dort mal Theater zu probieren. Zumal ihn interessiert, »was Sprache mit einem macht«, wie sich eine andere Sprache auf Inhalte und körperlichen Ausdruck auswirkt. Ein Motiv, den »Tasso« anzunehmen, war, durch die Luxemburger Proben den Kontakt zur französischsprachigen Kultur aufzufrischen.

Noch von Kindertagen her habe er Düfte aus Paris in der Nase – wenn auch nicht von Madeleines. Lebhaft erinnert sich Wolfram Koch an Touren in die Campagne, an Picknicks mit Eltern und Geschwistern, an Entdeckungsfahrten. Auch davon speist sich Kochs eigene Lust am Geselligen. Er »mag gern mit Leuten am Tisch sitzen«, Freunde und Freunde der Kinder um sich zu versammeln, wie in einem Film von Claude Sautet mit Michel Piccoli oder Claude Brasseur.

Auch der Besucher, den Koch nach einer Nacht ohne Schlaf (zurück aus Berlin) begrüßt, wird ohne das mindeste Nachlassen an Aufmerksamkeit aufgenommen, unterhalten, bewirtet. Wolfram Koch hat ein Auge auf alles, den Tee, den Wein, das Essen, die Nahrungsaufnahme der Söhne. Zwischendurch kramt er Fotos von seinem Haus in der Bretagne hervor, an dem er selbst herumhandwerkt. Treffpunkt des erweiterten Koch-Clans. Und ist bei all dem Hantieren und Parlieren so aufgedreht und überaktiv, wie Schlafmangel es in uns anrichten kann. Dabei hängt seine Herzlichkeit kaum ab von mehr oder weniger Ausgeschlafensein.

Mühelos könnte man so weiter erzählen, ohne auf das Eigentliche zu kommen. Aber was ist das? Wohl auch die Theater-Arbeit. Koch unterhält Langzeit-Affären mit Regisseuren: erstaunliche, weil von Temperament und Charakter der Partner total unterschiedliche Liebesgeschichten. Wie passen der gedämpfte Hysteriker Kruse, der sich aus seinen Finsternissen grell lösende Melancholiker Gotscheff, der Nightclubber und Pop-Dadaist Pucher zusammen? Kruses knallvoll gefüllte Bühnen sind nie ganz von dieser Welt; bei Pucher haben wir es mit der Welt von heute zu tun; Gotscheff verortet die Welt im Weltraum, der – mit Heiner Müller gesprochen, seinem Geschwistergehirn – »dunkel, Genossen« ist. Wo ist das Verbindende? Es ist das Extrem, die »abstruse Phantasie«.

Für Pucher würde es erst richtig losgehen, »wenn alle in einem Kopf denken«. Mit Kruse habe es immer wieder Situationen gegeben, wo »man innerhalb von Sekunden in etwas reinhüpft«. Leander Haußmann wiederum habe von allen die »schnellste Phantasie«. Bei Gotscheff könne man wunderbar Quatsch machen. Kochs markante männliche Anmut ließ ihn anfangs Held sein, der ideale Schiller-Jüngling. Ferdinand. Später folgte Sekretarius Wurm: »der wahre Liebende« in dieser »Kabale«. Das Gerade, Marmorne, Klassische ödete ihn eher an. Lieber hätte er die »schrägen« Charaktere gespielt.

Auf der Bühne vermittelt er den Eindruck, kühlen Kopf zu bewahren. Dass er ohne mit der Wimper zu zucken der Katastrophe ins Auge schaut. Wie in Büchners Revolutions-Drama (1997 mit Haußmann), darin Kochs Danton in scheinbarer Gleichgültigkeit seinen durchdachten Fatalismus unfeierlich zelebrierte, exekutierte und grübelnd, kämpfend, fickend vom Leben zum Tod ging. Haußmann hatte eine sentimental verzweifelte Rechtfertigungslehre für Danton und seine Gefährten verfasst, die wie in einem amerikanischen Gangsterfilm ein Rat Pack bilden. Koch war ihr attraktiver Boss, der einer verdrossenen, orientierungslosen Generation, die weder herrschen noch gehorchen will, ins Nirwana voran schritt. Als würde Curt Cobain von Daniel Day-Lewis dargestellt.

Koch kostet nicht aus. Er dosiert, weiß zu haushalten. Lässt weg. »Man muss Sachen kassieren auf der Bühne. Der Deckel muss noch drauf bleiben, während das Wasser brodelt.« Selbst wenn er eine Rolle schon einmal gespielt hat, versuche er, sich »extrem naiv zu halten«. »Am Ende ist es dann meins.«

Theater, sagt Koch, würde er oft mit Bildern, Gemälden vergleichen, auf denen vielleicht nur in einem Winkel ein Lichteffekt oder -reflex gesetzt sei, irgendein Akzent auf der Fläche liege. Er erwähnt einen Brief von Vincent Van Gogh an dessen Bruder Théo, darin der Maler schreibt: »Ihr wisst gar nicht, was es heißt, eine weiße Leinwand zu sehen, die dich anschreit – Du kannst nichts. Du kannst nichts.«

Noch im Exzess der Kruse-Delirien wirkt Koch irgendwie nüchtern, ob als Macbeth, als Spiderman-Caliban, als Ur-Faust, über den der Kritiker damals schrieb: »Mehr ist im Diesseits nicht möglich.« Koch weicht nicht aus und weicht nicht auf. Konzentration ist seine Stärke. Das verschafft ihm Autonomie. Nie geht er im Stil eines Regisseurs auf, schon gar nicht in dessen Manien. Ein Entfesselungskünstler aus beengenden Spielformen. Ganz bewusst grenze er sich ab. »Sonst wird man ganz schnell zum Mobiliar.«

Dennoch, er nimmt sich nicht so wichtig. Die weit verbreitete Berufskrankheit Eitelkeit hat ihn nicht befallen. »Diskussionen mit Schauspielern auf Proben behandeln zu 80 Prozent das Thema: Werde ich geliebt? Und wenn, sagt es mir bitte auch.« Das interessiert ihn nicht. Für ihn »passiert der Beruf zwischen dem Moment, wo der Vorhang auf- und runtergeht. Aber dann ist es auch gut.« Ja, er sei »bodenständig« und »umgänglich«.

Kurzum, sehr sympathisch. Redlich und reell. Eine Aufrichtigkeit, die keine Funktion von Taktik ist. Steht nur zu befürchten, dass diese Attribute einen falschen Beiklang von bieder oder langweilig in sich tragen. Das Gegenteil ist richtig. Auch auf der Bühne. Als Schauspieler ist Koch staunenswert souverän. Immer ganz bei sich. Und das ohne Anstrengung. Und Raumverdrängung. Er hat Transparenz. Klarheit des Gedankens und des Wortes (»Sprachbehandlung hab ich von Hans Hollmann gelernt«). »Dankbar, ja, demütig sei er, Gedanken von Dichtern sprechen zu dürfen, auf die man sein Lebtag nicht kommen würde. Oder höchstens mit einem Halbsatz.« Koch ist beliebt, bei Regisseuren, Kollegen, Publikum, Kritik. Aber nicht – obwohl der mobile Mann was von einem Handlungsreisenden hat – wie Willy Loman: nicht aus Kleinheit, Grauheit, aus der Defensive.

Viel zu sympathisch, um richtig fies, ein Schurke, ein Jago zu sein? Wolfram Koch hat den falschen Freund in Puchers glamourösem Future-de-Luxe-»Othello«-Entertainment kalt, knapp, glatt zum Prototypen aus einem Managermagazin gemacht. In der Aufführung, die übrigens übrigens in der Festival-Saison 2006 auch in Recklinghausen gastierte und Anlass für die Verabredung zum »Tasso« geworden war (dabei sieht sich Koch eher bei Kleist und Büchner, als bei Goethe), führt er brillant eine exakt angepasste Charaktermaske vor. Jago, der sich aus seinem Sitz im Parkett erhebt, die Krawatte zurecht zurrt, auf die Bühne steigt und, als träte er aus der Chefetage vor eine Aktionärsversammlung, seine Pläne offenlegt. Dieser Jago steckt das Business in die Tasche. Seine Karriere hatte er durchgeplant, nun kommt ein Störfall dazwischen. Das kann der seinen Partnern und Gegnern überlegener Stratege, der weiß, was er wert ist, und dem man fast beipflichten möchte in seiner smarten Selbsteinschätzung, nicht tolerieren. Jago als Friedrich Merz. Jago, das unberechenbare Restrisiko, der perfekte Systemfehler. Eine Tom-Wolfe- oder Louis-Begley-Figur, die für Ehrensachen ihren Kodex hat, seit sie auf dem College, in Harvard, in der richtigen Kanzlei und im angesagten Club ist. Koch hat dafür das Votum zum »Schauspieler des Jahres« 2005 knapp verfehlt. Rang Zwei. Womit sich sein Jago nicht begnügt hätte.

Als er anfing, ging das mit rechten Dingen und gar nicht extrem zu. »Es war so normal, diesen Beruf auszuüben.« Zunächst in Bonn. De Gaulles Nato-Austritt war schuld, dass die Familie Frankreich verließ und nahe der Bundeshauptstadt auf dem Dorf landete, und aus dem Stadtkind ein Bursche wurde, »der Hütten baute und Feuerchen machte« und sich wie bei der Landverschickung vorkommen musste. Seine Schwester »pushte« ihn und sah zu, dass ihr Bruder ans damalige Bonner »Theater der Jugend« geriet, wo man mit »Grips-Theater«-Stücken umher reiste. Mit 13 Jahren wurde Wolfram für die Böll-Verfilmung »Ansichten eines Clowns« als Helmut Griems jüngeres Ich engagiert. Nachdem der Abiturient als Mädchen für alles im Kölner »Theater Der Keller« beschäftigt und mit einer Kabarett-Truppe durchs Rheinland gezogen war, lag der Weg klar. Die Schauspiel-Ausbildung in Frankfurt wurde verkürzt, als ihn Kurt Hübner an die Freie Volksbühne nach Berlin holte. Danach am Schiller-Theater hatte er das Glück, dass ihm am Ende der Sasse-Ära gekündigt wurde, »sonst wäre ich der Konkursmasse des Hauses hängen geblieben«.

Nun wurde »der Beruf konkreter«. Musste es werden, auch der Kinder wegen. Es folgte das Engagement nach Bonn zu Eschberg. Gute Jahre. »Die Konvention war aufgehoben. Mir ging die Birne auf. Theater muss nicht heißen: Tön. Tön. Hehr. Hehr. Theater ist Behauptung.« Irgendwann aber, mittlerweile in Frankfurt unter Vertrag, »habe ich mich vor mir selber gelangweilt« – in dem Moment traf er den Beatpoeten Jürgen Kruse. 14 Mal haben sie miteinander gearbeitet. Auch in Bochum, dort zunächst in »Messer« von Cassavetes: »Diesen LSD-Trip kriegen wir nie wieder hin.« Koch als möglicher Killer Larry, als schmieriger Entertainer, grandios schwankend zwischen Absence und Präsenz. Da war Musik drin. Totale Trance. Fieberschübe. Dämmerstunden. Gedimmte Panik. Sessions. Kult. Aber klasse. Lachend sagt Koch: »Für Kruse bin ich die Kultur-Nutte.« Weil er fremd geht, sich auf X Regisseure einlässt und Sachen macht, die nicht die Qualität und Intensität haben wie mit den Ausnahmeerscheinungen Kruse, Gotscheff, Pucher oder Jan Bosse. Koch bleibt gern frei. »Die Theater mögen autonome Schauspieler nicht gern. Die wollen einen immer besitzen.« So kommt es, dass er halt etwas weniger schläft.

Für jemanden wie Gotscheff bringt man sich gern um den Schlaf. Und weckt seine Ungeheuer. Seltsamerweise sind der Bulgare und Koch in Bochum nicht zusammengekommen. »Wir haben uns immer nur umkreist. Ich dachte, der könne mich nicht leiden.« Aber als dort der letzte Vorhang fiel, hat Gotscheff ihn auf seine ruppig-rührende Weise – »Du Arschloch« – angequatscht und ihm eines seiner Angebote gemacht, die man nicht ablehnen kann. Mittlerweile seien sie längst »an einem Punkt, wo man sich versteht, ohne drüber reden zu müssen«. Gotscheff, der »so jung« im Kopf ist und sich in den letzten Jahren neu erfunden hat, komme seiner Sehnsucht, »es auf der Bühne immer nackter werden zu lassen«, langsam näher. Mit der Kerngruppe hat er zum Beispiel Aischylos’ »Perser« am Deutschen Theater inszeniert. 100 Minuten, sperrig und intensiv. Es ist, als würden wir durchs Säurebad gezogen und von allen Schmutzpartikeln gelöst. Das Überflüssige fällt ab. Ein Reinigungsritual. Fremd und schroff steht der Text vor uns – und schafft es doch, ganz nahe zu kommen. Das Spiel des Darsteller-Quartetts nimmt das auf, zugleich abstrakt, xpressiv und konkret, hochdramatisch und dabei versachlicht und zur Chiffre geformt, wie eine Benn’sche Größe. Koch und Finzi sprechen den Botenbericht gemeinsam, in eine »Form von Rausch« geratend: »Das sind Gesänge. Wie Free Jazz. Da gibt es kein Netz. Du bist auf dich geworfen. Ein gutes Training fürs Improvisieren.« Vieles entwickle sich da aus Übermut. »Ich will eigentlich nur Blödsinn machen auf der Bühne. Das finde ich wahnsinnig kreativ. Mich interessiert Buster Keaton. Die Tragikomödie.« Da ist er bei Gotscheff richtig. Der lässt Koch schon mal den Depp sein, mit angeklebtem Bart und aufgebundenem Bauch, lässt ihn tollpatschig dastehen oder nervös herumtigern und hüpfen.

Stichwort: Hüpfen. Wolfram Koch erzählt, wie die drei Söhne, als sie noch klein waren und allein nicht die Straße überqueren durften, einmal auf dem Trottoir standen, als der Papa gegenüber am Bahnhof wieder mal ankam, und vor Freude auf der Stelle hüpften. Das hat er gespeichert und sich daran erinnert, als er seine Bühnen-Hüpfer für Gotscheff machte. So wie er sprunghaft federnd sein Leben diagonal erzählt. So wie er weiterhin unterwegs ist von Stadt zu Stadt, von Theater zu Theater. //

Torquato Tasso«, 11. bis 15. Mai 2007; Dimiter Gotscheffs »Tartuffe« von Molière (allerdings nicht mit Wolfram Koch) als Gastspiel der Salzburger Festspiele in Koproduktion mit dem Thalia TheaterHamburg, 13. bis 17. Juni 2007; beides im Großen Festspielhaus, Recklinghausen; www.ruhrfestspiele.de

Bühne
05 / 2007

Der standhafte Hüpfer

Von: Andreas Wilink


kultur.west Gezwitscher