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Bühne

K.WEST bietet jeden Monat Rezensionen ausgewählter Premieren im Sprech-, Musik- und Tanztheater in NRW. Kontinuierlich verfolgen wir die Entwicklung der wichtigen Bühnen im Land wie das Schauspiel Köln, das Düsseldorfer Schauspielhaus oder das Schauspielhaus Bochum und informieren über neue Intendanzen und gute alte Bekannte. Regelmäßig erscheinen ausführliche Porträts von Schauspielern und Regisseuren oder Interviews mit Theatermachern. Pina Bausch, Karin Beier, Andrea Breth, Herbert Fritsch, Matthias Hartmann, Christoph Schlingensief, Martin Schläpfer und Jürgen Gosch hatten Auftritte in K.WEST. Hannelore Hoger, Nina Hoss, Maria Schrader und August Diehl standen Rede und Antwort. Ebenfalls im Blick haben wir die Festivals, die Ruhrtriennale unter ihren vier Intendanten Gerard Mortier, Jürgen Flimm, Willy Decker und Heiner Goebbels hat einen besonderen Stellenwert; auch die Ruhrfestspiele, der Mülheimer Dramatikerpreis mit den »Stücken« und das »Impulse«-Festival der freien Szene haben einen fest gebuchten Platz in der Berichterstattung.

weitere Beiträge

Bühne | 12 / 2005

Frischwasser für die Stadt

Das Theater Pumpenhaus in Münster


Bühne | 10 / 2005

Paderborn als geistige Lebensform

Ein Porträt des Kabarettisten Erwin Grosche


Bühne | 10 / 2005

Der nackte Wahnsinn

Fünfmal Shakespeare zum Auftakt an NRW-Bühnen


Bühne | 10 / 2005

Zu Ende mit allen Träumen

RuhrTriennale: Hans Neuenfels feiert ein Totenfest mit Schumann und Schubert


Bühne | 10 / 2005

Aufgestöbert

Castorfs »Schneekönigin« bei der Triennale


Bühne | 10 / 2005

Untergegangen

Juri Andruchowytschs »Orpheus, Illegal« im Düsseldorfer Schauspielhaus


Bühne | 10 / 2005

Entblößt

Claudia Lichtblaus »Palilmpseste« auf Zollverein


Bühne | 10 / 2005

Zum Abwinken

Henzes »Bassarids« an der Oper Köln


Bühne | 10 / 2005

Das Befreiungskorsett

»Letters from Tentland« beim »neuen orient«


Bühne | 09 / 2005

»Herr Eigenrauch, warum darf ein Fußballprofi nicht Backgammon spielen?«

»Die Tiefe des Raumes« heißt das Fußballoratorium der RuhrTriennale. Der Ex-Schalker Yves Eigenrauch verrät, wie viel Kunstsinn sich ein Fußballprofi leisten kann.


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