Zeitschriften


POLY

Warum gibt es Häuser in Dortmund, in denen Bilder am besten mit Magneten halten? Wie will es Zekai Fenerci schaffen, mit urbaner Kunst das Ruhrgebiet zu verändern? Und warum wird der Betreiber des Walsumer Hofs in Duisburg auch mit Asterix verglichen? Antworten auf diese Fragen gibt’s in unserem englischsprachigen Ruhrgebietsmagazin Poly, das die Redaktion von kultur.west für die Initiative urbanana entwickelt
hat. Und auch einen Ausblick gibt auf Ausstellungen, Konzerte und Events, die besten Restaurants, Co-Working-Spaces und Hotels 2023 im Revier.

Erhältlich ist »Poly« kostenfrei an vielen Stellen im Ruhrgebiet und über den Link https://www.nrw-tourismus.de/prospekte



Zeitschrift KultuRRevolution

K-West Verlag GmbH

Alte Dorstener Str. 13

46514 Schermbeck

Tel
02853/6040873

E-Mail
vertrieb(at)kulturwest.de

Tel
0208 / 82877600
Fax
0208 / 82877605

Web
www.zeitschrift-kulturrevolution.de

Umbrüche der Diskurse: Es gibt die Zeitschrift dafür

Seit alles Mögliche »Kultur« ist, nennt sich vieles »Kulturwissenschaft«. kultuRRevolution ist eine Zeitschrift, die seit 1982 ein sowohl theoretisch anspruchsvolles wie praktisch anwendbares Konzept von Kultur entwickelt hat. Seit Foucault (und verwandte Inspiratoren) zunehmend auch in die Academia integriert wurden, trat die Besonderheit der kRR noch deutlicher hervor: Foucaults Parole von der Werkzeugkiste wurde ernst genommen und Rezeption als eigenständige Weiterentwicklung praktiziert: Kultur ist Interdiskurs, und dessen Kern besteht in der Kollektivsymbolik. Beide begreift man am besten von ihren Antagonismen und revolutionären Brüchen her.

kultuRRevolution hat es in 77 Heften seit 1982 geschafft, analytisch-theoretische Solidität (auch akademische Anerkennung) mit aktualhistorischem (einschließlich politischem) Engagement erfolgreich zu kombinieren. Zudem bieten wir attraktive »Materialien für die Praxis« für Schul-, Gewerkschafts- und Medienleute.

Jedes Heft hat einen thematischen Schwerpunkt und daneben Beiträge zu den vier »Dauerbrennern«: Kollektivsymbolik – Interdiskurs – Normalismus – Simulation. Und alle Leserinnen sind stets auch zum Mitschreiben eingeladen.