Zeitschriften


POLY

Eine Stadt? Nein, viele. Stadt der Städte wird das Ruhrgebiet gerne genannt. Wie unterschiedlich sie sind und was sie dennoch eint – das zeigt unser englischsprachiges »Poly«-Magazin. Einmal im Jahr stellt die Redaktion von »kultur.west« zusammen, was es aus der Kunst und Kreativwirtschaft, aus der Literatur-, Theater-, Tanz- und Designszene für Weitgereiste, aber auch für Einheimische zu entdecken gibt. Welche Rolle spielt die Kultur in der Stadtentwicklung? Um das zu zeigen, sind wir zur neuen Akademie für Theater und Digitalität in den Dortmunder Hafen gereist, haben Künstler*innen in Gelsenkirchen-Ückendorf besucht und mit dem Fotografen Wolfgang Fröhling einen Blick in die Geschichte geworfen – und auf Arbeiterhäuser im Revier. Wir haben Designer*innen über die Schulter geschaut und zeigen Bars, Cafés und Restaurants, in denen es Leckeres wie bei Oma gibt und Gesundes für regionale Besseresser.

Erhältlich ist »Poly« kostenfrei an vielen Stellen im Ruhrgebiet und über den Link https://www.nrw-tourismus.de/prospekte



Zeitschrift KultuRRevolution

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Umbrüche der Diskurse: Es gibt die Zeitschrift dafür

Seit alles Mögliche »Kultur« ist, nennt sich vieles »Kulturwissenschaft«. kultuRRevolution ist eine Zeitschrift, die seit 1982 ein sowohl theoretisch anspruchsvolles wie praktisch anwendbares Konzept von Kultur entwickelt hat. Seit Foucault (und verwandte Inspiratoren) zunehmend auch in die Academia integriert wurden, trat die Besonderheit der kRR noch deutlicher hervor: Foucaults Parole von der Werkzeugkiste wurde ernst genommen und Rezeption als eigenständige Weiterentwicklung praktiziert: Kultur ist Interdiskurs, und dessen Kern besteht in der Kollektivsymbolik. Beide begreift man am besten von ihren Antagonismen und revolutionären Brüchen her.

kultuRRevolution hat es in 77 Heften seit 1982 geschafft, analytisch-theoretische Solidität (auch akademische Anerkennung) mit aktualhistorischem (einschließlich politischem) Engagement erfolgreich zu kombinieren. Zudem bieten wir attraktive »Materialien für die Praxis« für Schul-, Gewerkschafts- und Medienleute.

Jedes Heft hat einen thematischen Schwerpunkt und daneben Beiträge zu den vier »Dauerbrennern«: Kollektivsymbolik – Interdiskurs – Normalismus – Simulation. Und alle Leserinnen sind stets auch zum Mitschreiben eingeladen.