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Manchmal sind sie knallbunt und in Form von Schafen, Hasen oder Erdmännchen unterwegs. Oft begleitet von Gartengrün, selten aber auch eingebettet in ganz viel Grau. In Steingärten des Grauens gibt es nicht nur viel Schotter oder Kies, sondern auch gerne Gartendekoration zu entdecken – hart an der Grenze zum Kitsch. Kunst ist an diesen Orten meist sehr weit entfernt – das wird sich in Köln nun ändern. Denn die Organisatoren des Kunstraums Fuhrwerkswaage haben die Gruppenausstellung »KunstHonig« zusammengestellt: In zwölf Privatgärten in Sürth zeigen zwölf Künstler*innen aus der Domstadt und Düsseldorf Außen-Skulpturen, in denen jeweils ein komplettes Bienenvolk Platz findet. Mit dabei sind Gereon Krebber, Jonas Blum, Bastian Hoffmann oder Claudia Mann – und zehn Imker. Christiane Raschs Arbeit für das Kunstprojekt "KunstHonig". Foto: HeufelderDas "KunstHonig"-Werk von Breuer, Kuznetcowa, Edisherov. Foto: HeufelderGereon Krebbers Arbeit für das Kunstprojekt "KunstHonig". Foto: Heufelder Alexander Föllenz etwa hat einen futuristisch wirkenden Kubus aus Sechsecken und Quadraten entwickelt, in dem sich das Leben eines Bienenvolkes offenbart. Björn Schülke hat eine raumsondenartige Messstation entworfen. Eine Kamera vor dem Einflugloch und eine weitere im Innern transportieren im Wechsel ihre Bilder auf kleine Monitore in einer etwas entfernt stehenden Empfangsstation. Gleichzeitig übertragen werden auch Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Innern. Katharina Maderthaners Arbeit für das…